{"id":2533,"date":"2016-01-06T13:42:03","date_gmt":"2016-01-06T11:42:03","guid":{"rendered":"http:\/\/www.amante-menden.de\/?page_id=2533"},"modified":"2016-01-06T13:42:03","modified_gmt":"2016-01-06T11:42:03","slug":"das-konzert-mit-dem-blasorchester-menden-am-21-05-2005","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.amante-menden.de\/?page_id=2533","title":{"rendered":"Das Konzert mit dem Blasorchester Menden am 21.05.2005"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"text-align: justify;\">Traumhafter Musikgenuss<\/h3>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">amante della musica und das Blasorchester Menden bewegten die \u201eH\u00f6he\u201c Ein Abend, der dem Publikum unvergessen bleibt \u2013 Zugaben ertrotzt<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\" align=\"justify\"><b>MENDEN.<\/b> Einen stimmungsvollen Abend mit Musik, Comedy und erlesenen Speisen konnten am Samstagabend die Besucher des Konzerts \u201eMusikgenuss f\u00fcr die Sinne\u201c auf der Wilhelmsh\u00f6he genie\u00dfen. Dieses Ansinnen ging auf die Idee der befreundeten Dirigenten Klaus Levermann und Bj\u00f6rn Bergmann zur\u00fcck, die einmal gemeinsam konzertieren wollten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\" align=\"justify\">So gestalteten der Meisterchor amante della musica und das Blasorchester Menden ein abwechslungsreiches Programm mit humorvollen, tragischen, modernen wie traditionellen St\u00fccken. Absolut mitrei\u00dfend war dabei die witzige Moderation von Bert Hobert aus Werdohl. Der Unterhaltungsk\u00fcnstler trat zun\u00e4chst im Frauenkost\u00fcm als Hildtrud Biesterfeld auf und k\u00fcndigte mit Anekdoten, Charme und gekonnten \u00dcberleitungen die Lieder an. In seinen verschiedenen Rollen und Verkleidungen erntete er viele tr\u00e4nenreiche Lacher. Auch f\u00fcr das leibliche Wohl war gesorgt: Kulinis Blockhaus befriedigte mit exzellenten Speisen jeden Gaumen. Gro\u00dfe Liebe zum Detail und viele \u00dcberraschungseffekte belebten das Konzert.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\" align=\"justify\">Zu den H\u00f6hepunkten der Vortr\u00e4ge von amante della musica geh\u00f6rte \u201eDer alte F\u00f6rster P\u00fcsterich\u201c, in dem die S\u00e4ngerinnen Alina Orlich (Sopran), Carina Zebrowski (Alt), Uli Paul (Tenor) und Burkhard Br\u00fchmann (Bass) vom Balkon einen Echogesang zum Chor erklingen lie\u00dfen. Es folgten die Heinz-Erhardt-Lieder, deren lustige Texte vom gleichnamigen Schauspieler stammten. Die Musik, getragen von gelungenen Jazzelementen, schrieb der Bundeschorleiter des S\u00e4ngerbundes NRW und Lehrer f\u00fcr Musiktheorie an der FH Osnabr\u00fcck, Prof. Michael Schmoll. Er begleitete die traumhafte Mehrstimmigkeit des Chores anschlie\u00dfend bei Gospels und Jazz-St\u00fccken, bei denen Chormitglied Lars Becker durch kleine Soloparts brillieren konnte, am Klavier.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\" align=\"justify\">Die klare Schlagzeugbegleitung oblag Marcel Paul. Der Chor zeichnete sich vor allem durch perfekte Harmonie aus. Das Blasorchester Menden lieferte eine ebenso wohlklingende wie pr\u00e4zise Leistung ab: Bewegend waren die Medleys \u201eUdo J\u00fcrgens live\u201c und \u201eFlower Power\u201c, die mit \u201e17 Jahr\u2018 blondes Haar\u201c und \u201cLet\u2018s go to San Francisco\u201c f\u00fcr Nostalgietr\u00e4ume sorgten. Eine \u00dcberraschung boten die drei Soloinstrumentalisten J\u00fcrgen Krause, Theo Pache und Winfried Bergmann, als sie mit Taucherbrille und Hawaiihemd zu \u201eBurglers Holiday\u201c musizierten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\" align=\"justify\">Herausragend waren nat\u00fcrlich die gemeinsamen St\u00fccke \u201eWe are the world\u201c, \u201eOne moment in time\u201c und zum guten Abschluss \u201eThank you for the music\u201c. Ohne Zugabe konnte der Abend nicht enden: das Blasorchester und der Chor stimmten \u201emusic was my first love\u201c an und konnten noch einmal ihre Freude an der Musik auf das Publikum \u00fcbertragen. Die Organisation des Konzertes oblag Gerhardt Schmidt vom Papenbusch-Verlag. Als Sponsoren eines wundervollen Abends fungierten die Brauerei Iserlohn und die Mendener Bank.<b>MZ<\/b><\/p>\n<hr \/>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Ein Zusammenspiel absoluter Extraklasse<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\" align=\"justify\"><b>Menden.<\/b> Es war die zweite Auflage eines gemeinsamen Konzertabends. Nach dem Erfolg im November 2003 pr\u00e4sentierten der Meisterchor amante della musica menden und das Blasorchester Menden erneut ein Zusammenspiel. Auff\u00fchrungsort war dieses Mal die Wilhelmsh\u00f6he.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\" align=\"justify\">Leider war die Bestuhlung etwas ungl\u00fccklich, denn bei den gemeinsam intonierten St\u00fccken ging der Gesang ein wenig unter. Das war aber auch schon der einzige Sch\u00f6nheitsfehler des Abends. Beide Vereine pr\u00e4sentierten sich in Hochform. Ein Programm der Extraklasse fesselte die Zuh\u00f6rer \u00fcber zwei kurzweilige Stunden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\" align=\"justify\">Den Anfang machte der Werdohler Comedian Bert Hobert, alias &#8222;Hobi &#8211; Ein Mann f\u00fcr alle Feste&#8220;. Als Polizist verkleidet half er den Besuchern bei der Platzwahl. Als Hiltrud Koslowski, einer &#8222;Schwester&#8220; von Inge Meysel, er\u00f6ffnete er das Konzert. \u00dcberhaupt f\u00fchrte er in verschiedenen Rollen als Moderator durch den Abend. Comedy im Wechsel mit Musik &#8211; eine absolut gelungene Mischung!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\" align=\"justify\">Den musikalischen Auftakt machte das Blasorchester mit dem Deutschmeister Regimentsmarsch. Danach sang amante die Volkslieder &#8222;Was wolln wir auf den Abend tun&#8220; von Franz M\u00f6ckl, die &#8222;Untreue&#8220; von Max Reger und &#8222;Schwesterlein&#8220; von Hermann Gro\u00dfe-Schware. Das Orchester offenbarte &#8222;Emotionen&#8220; von Kurt G\u00e4ble, bevor amante mit &#8222;Kritik des Herzens&#8220; Miniaturen auf Texte von Wilhelm Busch besang.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\" align=\"justify\">Nach &#8222;Tri Episodi&#8220; von Lorenzo Pusceddu und den drei vertonten Heinz-Erhardt-Gedichten &#8222;Die Made&#8220;, &#8222;Die Fliege&#8220; und &#8222;Singe wem Gesang gegeben&#8220; beendeten beide Vereine den ersten Block des Programms gemeinsam mit der Pop-Ballade &#8222;We are the World&#8220; von Michael Jackson und Lionel Ritchie.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\" align=\"justify\">In der Pause versorgte das Team von &#8222;kulinis&#8220; die Anwesenden mit Getr\u00e4nken und Speisen. In entspannter Atmosph\u00e4re konnten sich Publikum und Musiker auf den zweiten Teil des Konzerts vorbereiten. Da ging es richtig ab. Erklangen im ersten Teil noch Klassik und Volkst\u00fcmliches, erwartete die G\u00e4ste nun ein Feuerwerk der bekanntesten Pop-, Schlager- und Jazzmusik des 20. Jahrhunderts.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\" align=\"justify\">Los ging es mit &#8222;One Moment in Time&#8220; von Whitney Houston, welches wieder gemeinsam dargeboten wurde. Nostalgisch fuhr das Orchester fort, als es ein flottes Medley von Udo J\u00fcrgens anstimmte, darunter &#8222;Aber bitte mit Sahne&#8220;, &#8222;Griechischer Wein&#8220; und &#8222;Mit 66 Jahren&#8220;.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\" align=\"justify\">Amante lie\u00df es etwas ruhiger, daf\u00fcr aber umso gef\u00fchlvoller angehen. Peter Wittes Arrangement von &#8222;Nature Boy&#8220; (der bekannteste Interpret dieser Jazzballade war Nat King Cole) trieb so manchem Zuh\u00f6rer Tr\u00e4nen in die Augen und Schauer den R\u00fccken hinunter. Diesen Effekt f\u00fchrte &#8222;That lonesome Road&#8220; von Simon Carrington noch fort, bevor wieder Schwung in den Saal kam.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\" align=\"justify\">Von Michael Schmoll am Klavier und Marcel Paul am Schlagzeug begleitet ert\u00f6nte der Jazz-Kanon &#8222;Hallo Django&#8220;. Das Orchester setzte noch eines drauf mit den St\u00fccken &#8222;Buglers Holiday&#8220; und &#8222;Root Beer Rag&#8220;. Nach einer Serie Gospels und Don Campbells &#8222;Flower Power&#8220; war die Stimmung auf dem absoluten Siedepunkt. Amante della musica heizte das Publikum mit dem Paul-Anka-Evergreen &#8222;Diana&#8220; an, bevor das offizielle Programm mit &#8222;Thank you for the Music&#8220; von Abba endete.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\" align=\"justify\">Aber selbstverst\u00e4ndlich entlie\u00dfen die begeisterten Zuschauer die Vereine nicht ohne Zugabe. Ein Konzert der Superlative ging mit dem John Miles Klassiker &#8222;Music was my first Love&#8220; zuende. Alles passte erstklassig zusammen. Die Kombination von Gesang, Blasmusik und Comedy im Wechsel war fantastisch, die Programmauswahl einfach super! Chorleiter Klaus Levermann und Orchester-Dirigent Bj\u00f6rn Bergmann fielen sich gl\u00fccklich in die Arme. Es war ihnen anzusehen, dass von beiden eine gro\u00dfe Anspannung gefallen war.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\" align=\"justify\">Monatelange Probenarbeit hatte sich ausgezahlt. Publikum und Musiker waren gleicherma\u00dfen begeistert. Auf die Frage, ob dieses Konzert besser gewesen sei als das erste im November 2003 antwortete Levermann: &#8222;Es war anders. Anders, weil das Zusammenspiel ausgereifter und die Atmosph\u00e4re besser waren.&#8220;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\" align=\"justify\">&#8222;Die Atmosph\u00e4re war allein durch die ausgefeilte Technik schon besser&#8220;, f\u00fcgte Bj\u00f6rn Bergmann hinzu. Spontan sagten beide &#8222;Ja&#8220; zu einer dritten Gemeinschaftsarbeit. Wann die allerdings sein wird, ist noch offen. Amante konzentriert sich jetzt auf zwei Ereignisse im n\u00e4chsten Jahr: Denn 2006 richtet der Chor erneut ein Leistungssingen aus und feiert 20. Geburtstag.<b>WP<\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Traumhafter Musikgenuss amante della musica und das Blasorchester Menden bewegten die \u201eH\u00f6he\u201c Ein Abend, der dem Publikum unvergessen bleibt \u2013 Zugaben ertrotzt MENDEN. 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